Beim ZAK startet ein neues Projekt zur Vermeidung von Lebensmittelabfällen.

In Kooperation mit den österreichischen Partnern der Abfallwirtschaft Tirol Mitte arbeitet der ZAK Kempten in seinem neuen Projekt „MARLENE“ an der gemeinsamen Entwicklung von Maßnahmen zur Reduktion von Lebensmittelabfällen durch Netzwerkbildung.

Die Ziele des Projekts sind eine messbare Reduzierung der Lebensmittelabfälle in beiden Regionen, der Aufbau eines Netzwerks an Initiativen bei Erzeugern, Handel, Gastronomie/Hotellerie, Großverbrauchern und privaten Hauhalten zur aktiven Vermeidung von Lebensmittelabfällen sowie die Übertragung der erarbeiteten Modelle in beide Regionen.

Mit grenzübergreifenden Workshops, einem Katalog konkreter Handlungsmöglichkeiten und dem Aufbau einer überregionalen Internet-Plattform sollen die neuen Ansätze, Handlungskonzepte und Informationen für alle Beteiligten in der Wertschöpfungskette von Lebensmitteln auch überregional zugänglich gemacht werden.

Erzeuger, Verarbeiter, Handel und private Haushalte können so zu einer Allianz in der Vermeidung von Lebensmittelabfällen zusammenfinden und gemeinsam grenzübergreifend neue Netzwerke knüpfen.

Die Erstellung des Handlungskonzepts als Interreg-Projekt wird finanziell durch Mittel aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) unterstützt.

Weitere Informationen über das Projekt erhält man bei der ZAK Abfallwirtschaft GmbH in Kempten.

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